Am Ende der Fische

Das Stück „Am Ende der Fische“ von der Aton-Schule unter Spielleitung von Manuela Serafim, ist eine moderne Adaption von dem beliebten Jugendroman „Jugend ohne Gott“ (1938) von Ödön von Horvàth. Mit Musik und Gesang sorgten die Schauspieler für eine passende Atmosphäre und begeisterten damit die Zuschauer.

Neugierig und gespannt gingen wir in die Vorstellung, da wir das Original nur zu gut aus dem eignen Deutschunterricht kennen und wir waren überrascht wie viel wir, trotz der modernen Version, daraus wiedererkannt haben. Die Schauspieler haben die Rollen gut umgesetzt und waren bis in die letzten Reihen gut verständlich.

Allerdings muss man auch erwähnen, dass wir es zum Teil schwierig fanden, dem Inhalt zu folgen - trotz unserer Vorkenntnisse. Für Zuschauer, die „Jugend ohne Gott“ nicht kennen, könnten diese fehlenden Vorkenntnisse zu Verständnisproblemen führen. Manchmal hätten wir uns auch gewünscht, dass eine weniger versteifte Stimmung auf der Bühne geherrscht hätte. Vielleicht lag es an der Aufregung. 😉

Begeistert hat uns die musikalische Begleitung des Theaterstückes. Die Darsteller trugen selbst mit Gesang und Instrumenten sowie eigenen Kompositionen zum Stück bei. Dies unterstütze die einzelnen Szenen und beeinflusste die Atmosphäre des Stückes sehr positiv.

Insgesamt hat uns die moderne Adaption von „Jugend ohne Gott“ gut gefallen. Unseren Respekt sprechen wir den mutigen Sängerinnen aus, welche eine großartige Leistung vollbracht haben.

 
  Eure Maike und Zoran

1 Antwort

  1. ich fande es sehr gut

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