Ein “Schmankerl” der Aton-Schule

Das erste Stück, das heute Vormittag gespielt wurde war  „Jennerweins Erbe" von der Aton-Schule.

Es ist eine selbstgeschriebene Fortsetzung des Stückes, welches Anfang diesen Jahres aufgeführt wurde. Es geht um das Grab des Wildschützen Jennerwein, das verlegt werden soll, als plötzlich ein Mädchen mit Jennerweins verschollenen Gewähr auftaucht. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen eines seiner Töchter ist. Als eine erschossene Gans auf seinem Grab gefunden wird, verteilen die Haberfeldtreiber öffentliche Spottzettel.

Die Aufführung dauerte 45 Minuten und wurde von Schülerinnen und Schülern aus der 8. und 9. Klasse in der bayerischen Sprache vorgestellt, um diese Kultur wiederzubeleben. Die Einbringung von Live Musik, Tänzen, Gesang, sowie sehr lustige Szenen umrahmten das Schauspiel.
Da die Schauspieler nicht so viel Zeit zum Proben hatten, wie die anderen Teilnehmer des Festivals, machten sich kleine Fehler und Unsicherheiten bemerkbar, was wir jedoch sympathisch fanden.

Gut gefallen hat uns, dass viele Requisiten und Instrumente, die sie für die selbstgeschriebene und -gespielte Musik verwendet wurde. Das hat das ganze Stück noch einmal aufgelockert.

Insgesamt sind wir froh das Stück gesehen zu haben und die Schüler können wirklich stolz auf sich sein, da es für sie anfangs nicht leicht war es auf bayerisch aufzuführen.

Gut gemacht!!

Laura und Tanja

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