Glück im Unglück

Die Schüler des Carl-orff-Gymnasiums haben uns mit ihrem mitreißenden Auftritt auf eine lustige Reise geführt, bei der ein optimistischer Fuchs dem Publikum gezeigt hat, dass in jeder schwierigen Situation etwas Gutes gesehen werden kann, wenn man diese von einem anderen Blickwinkel betrachtet.

  Das Besondere an dem Puppentheater war, dass es sich um eine Geschichte in einer Geschichte handelt. Dabei sind die Ebenen zwischen den Schaupielern und zwischen den Puppen vermischt worden, sodass sie miteinander kommuniziert haben. Das Einsetzen der Live-Musik hat unsere Konzentration bestärkt und uns durch verschiedene emotionale Phasen gezogen. Besonders toll fanden wir, dass die Melodie von "Peter und der Wolf", von Sergei Prokofjew, das Puppenstück begleitet hat. Dies geschah durch den Einsatz eines Klaviers und eines Saxophons.

     

    Es war eine gute Idee, diese Geschichte mit Handpuppen vorzuspielen. So wurden sowohl Kinder als auch Erwachsene beeindruckt. Außerdem wurde es so authentisch dargestellt, dass man meinen könnte, die Puppen seien lebendig. Es gab tolle weitere Figuren, wie den Dachs, die Schnecke, den Bären, den Biber, den Vogel, die zwei Geschwister und die Musiker, die den Fuchs bei seiner Reise begleitet haben.

  Aus dem Stück haben wir mitgenommen, dass man im Leben nicht so pessimistisch sein soll und immer versuchen soll, die Widrigkeiten mit anderen Augen zu sehen, denn, wer optimistisch durchs Leben geht, hat das Glück an seiner Seite.

  Wir wünschen dem Team alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg im Theaterbusisness, sodass sie mit ihrem Können, das Publikum weiterhin bezaubern .

Liebe Grüße

Sinthiou, Nathalie

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