Mit Schritt und Klatsch

Auch Aufwärmübungen können unterhalten, das zeigten die Schüler des Max-Planck-Gymnasiums in einer rhythmisch-choreographischen Performance. Zuerst als ganze Gruppe synchron, überraschte die Gruppe das Publikum später mit einem Kanon. Aus anfänglich eines großen sich drehenden Kreises wurden erst zwei, dann vier kleinere Zirkel. Das Stück selbst funktionierte ohne Worte. Trotz der Ablenkung der atonalen Rhythmen der einzelnen Zirkel, blieben die Schüler der jeweiligen Aufteilung stets synchron zueinander. Beeindruckend, wie allein ein Rhythmus den Zuschauer bewegen kann.  

1 Antwort

  1. Ich finde den Beitrag echt super! Schließlich bestand die gesamte Aufführung nur aus einem "Aufwärmspiel". Dafür habt ihr es echt gut beschrieben und veraunschaulicht. Weiter so!

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